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Unser Konzept: „Dabei sein, von Anfang an, durch alle Höhen und Tiefen“

„Kinder möchten nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben!“ Ein unpassendes Zitat? Nein, das finden wir nicht. Eine Firma ist für die meisten Unternehmer nämlich etwas sehr ähnliches wie ein Kind. Und genau wie „die lieben Kleinen“ durchläuft sie über die Jahre verschiedene Phasen: Sie wächst, probiert sich aus, verändert sich. Mitunter mögen ihre Handlungen gedankenlos erscheinen, manchmal fällt sie auf die Nase, von Zeit zu Zeit ist es nur Glück, was Schlimmeres verhindert, irgendwann aber findet sie ihren Weg und wird bedächtiger. Dann hat sie ihre Position im Markt, ist erwachsen geworden. Doch wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen: „Erwachsen sein“ allein bewahrt einen nicht vor den Unwägbarkeiten des Lebens...

Wer ein Unternehmen gründet, sollte einen Partner haben. Auf keinen Fall jemanden, der einen in seinem Enthusiasmus bremst oder versucht, einem die Ideen auszureden (wir haben es wirklich schon erlebt, dass zu Beginn belächelte Ideen ein großer Erfolg wurden), aber jemanden, der dafür sorgt, dass Form und Formalitäten stimmen. Jemanden, der einem sein kaufmännisches Wissen zur Verfügung stellt, der einen unvoreingenommenen Rat geben kann und weiss, worauf man achten muss.
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Im Geschäftsleben gilt: Alles kann sich verändern. Plötzlich stellt man fest, dass der Markt doch ein wenig anders strukturiert ist, als man ursprünglich dachte, und der Betrieb neu ausgerichtet werden muss. Neue Chancen tun sich auf, Kooperationen bilden sich. Einige sind erfolgreich, andere platzen. Das anfangs noch so ruhige Fahrwasser wird rauer, der eine oder andere kleine Sturm zieht auf und wird sicher durchfahren. Man wird selbstbewusster, Routinen stellen sich ein, gleichzeitig steigt der Anspruch an sich selbst. Neue Ziele werden in Angriff genommen, man denkt über eine Expansion nacht. Kurz: Das Unternehmen landet, mehr oder weniger sanft abgefedert, in der Realität. Gut, wenn ein Partner wie wir einem den Rücken freihält.
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Und dann: „Die meisten Fehler machen Unternehmen, wenn es ihnen gut geht, nicht wenn es schlecht läuft.“, sagte der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen. Er hat leider Recht. Fehler aber können behoben werden. Wichtig ist allein, dass der Partner in so einer Situation rechnet. Dass die Firmenwerte ermittelt werden. Dass er Alternativen aufzeigt und er versucht, im Sinne seines Mandanten das Beste herauszuholen.
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